HBCI Meldungen im Überblick

0010 Auftrag entgegengenommen

Erhalten Sie nach Absenden Ihres Lastschriftauftrags oder Ihrer Überweisung die HBCI-Meldung 0010 bedeutet das, dass Ihr Auftrag entgegengenommen wurde und nun in Bearbeitung ist.

0020 Auftrag ausgeführt

0020 heißt: der Auftrag wurde ausgeführt.

3060 Teilweise liegen Warnungen/Hinweise vor

Die Meldung "3060 Teilweise liegen Warnungen/Hinweise vor" tritt im Rahmen der HBCI-Kommunikation auf. Diese Meldung können Sie ignorieren, klicken Sie einfach auf OK und fahren Sie fort.

3060 HKDME-Segment nicht gefunden       

Wenn Sie bei der Übersendung der SEPA- die Meldung „HBCI Rückmeldung (3060) HKDME-Segment nicht gefunden“ erhalten, dann bedeutet das, dass Ihr Konto für SEPA-Sammellastschriften nicht freigegeben ist.

Wenden Sie sich an Ihre Bank und klären Sie das.

Laden Sie sich in jedem Fall die neueste Version der DDBAC herunter unter http://www.ddbac.de/index.php/ddbac-download.

Die Vereinsverwaltung bitte während des Installationsprozesses geschlossen halten. Führen Sie anschließend noch die Installation der heruntergeladenen DDBAC.exe aus!

Synchronisieren Sie unbedingt Ihren Bankingkontakt erneut unter Systemsteuerung -> HomebankingKontakte oder direkt im Programm unter Bankgeschäfte -> Online-Banking einrichten -> Administrator für Homebanking Kontakte. Markieren Sie den Bankkontakt und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Synchronisieren.

9010 SEPA-Dokument nicht valide

Erhalten Sie die HBCI-Rückmeldung 9010 liegt die Ursache  meist darin, dass die übermittelte SEPA-Datei nicht valide – d.h. korrekt ist. Das ist meist der Fall, wenn der Vereinsname, den Sie unter Vereinsdaten eingetragen haben, länger als 35 Zeichen ist.

Korrigieren Sie Ihre Eingaben unter Vereinsdaten -> Stammdaten, setzen Sie die bereits erstellte SEPA-Lastschriftdatei wieder zurück über Finanzen -> Beitragseinzug -> Beitragseinzug bearbeiten -> Reiter Lastschriften -> Schaltfläche XML-Protokoll. Auf der neuen Maske markieren Sie den entsprechenden SEPA-Einzug mit Mausklick auf der linken Seite der Maske und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche XML zurücksetzen.

Jetzt können Sie über Finanzen -> Beitragseinzug -> Beitragseinzug bearbeiten -> Reiter Auswahl den SEPA-Einzug noch einmal auswerten. Die korrigierten Daten – hier die Bezeichnung des Vereinsnamens - werden dann aktualisiert.

Anschließend wechseln Sie auf den Reiter Lastschriften und starten Sie den Lastschrifteinzug erneut über die Schaltfläche Lastschrifteinzug erzeugen.

9030 /9130 Sepa Auftrag wird nicht ausgeführt

Wenn Sie die Meldung „Sepa Auftrag wird von Bank nicht ausgeführt (9030)
Sepa fehlerhafter Aufbau (MDC 16710200017) (9130)“ erhalten, dann ist der Inhalt der SEPA-Datei syntaktisch ungültig. In der Regel sind dort Umlaute oder unerlaubte Sonderzeichen enthalten.

In diesem Fall stellen Sie sicher, dass Ihre Vereinsverwaltung auf dem neuesten Stand ist, indem Sie entweder unter Extras -> Updates das Service-Release ausführen oder den Lexware Info Service aufrufen: Start -> Lexware -> Lexware Zubehör -> Lexware Info Service.

Gehen Sie anschließend noch einmal auf Assistenten -> Assistent IBAN-BIC-Konverter und führen Sie die Umsetzung der Kontoverbindung noch einmal durch.

Setzen Sie über XML Protokoll den Lastschrifteinzug, der nicht angenommen wurde noch einmal zurück. (Finanzen -> Beitragseinzug -> Beitragseinzug bearbeiten -> Reiter Lastschriften -> Schaltfläche XML-Protokoll).

Schalten Sie die Protokollierungsfunktion für das Online-Banking ein: Öffnen Sie dazu den Homebanking Administrator unter Bankgeschäfte -> Online-Banking einrichten. Klicken Sie auf den Link Über DataDesing Banking DDBAC und setzen Sie auf der sich öffnenden Seite ein Häkchen bei Einfache FinTS-Protokollierung einschalten.

Wiederholen Sie dann den Einzug bzw. den Überweisungsvorgang und schicken Sie uns die Protokolldatei an vereinsverwaltung-support@lexware.de.

Das Log, welches dann geschrieben wird, ist unter HBCILOG.TXT im Verzeichnis C:\Benutzer\Benutzername\Eigene Dokumente zu finden.

9050 Nachricht fehlerhaft

Diese Meldung bedeutet, dass in der SEPA-Datei (XML-Datei) Fehler vorliegen = Teilweise fehlerhaft. In einer Nachricht ist mindestens ein fehlerhafter Auftrag enthalten, z. B. Nachricht enthält nicht erlaubte Sonderzeichen.

In diesem Fall muss die SEPA-Datei überprüft werden, um feststellen zu können, an welcher Stelle ein fehlerhafter Datensatz enthalten ist. Sie können uns die XML-Datei per Mail schicken an vereinsverwaltung-support@lexware.de.

Die XML-Datei finden Sie unter C:\ProgramData\Lexware\Lexware vereinsverwaltung\Beitragseinzug bzw. unter C:\ProgramData\Lexware\QuickVereinSQL\Beitragseinzug.

9050 / 9210 – Frist für die Einreichung über-/unterschritten

Erhalten Sie die HBCI Rückmeldung mit dem Text „Das übergebene Ausführungsdatum liegt vor dem frühest möglichen Termin. (9210)“, dann haben Sie ein zu kurzes Fälligkeitsdatum gesetzt.

Beitragseinzug per Lastschriftverfahren

Der Fälligkeitstermin beträgt bei einmaligen und Ersteinzügen mindestens 5 besser 6 Bankarbeitstage. Für Folgeeinzüge sind es 2 bzw. 3 Bankarbeitstage!

Tipp: Sie können diese Angaben fest hinterlegen unter Finanzen -> Beitragseinzug -> Fälligkeitsdatum für Lastschriften setzen

Sie können in diesen Fällen das Fälligkeitsdatum selber noch einmal ändern und den Einzug noch einmal an die Bank geben: Gehen Sie hierzu auf Finanzen -> Beitragseinzug -> Beitragseinzug bearbeiten -> Reiter Lastschriften -> Schaltfläche XML-Protokoll. Es öffnet sich eine neue Maske, klicken Sie dort auf die Schaltfläche Ausführungsdatum ändern und tragen Sie ein korrektes Datum ein.

Anschließend können Sie den korrigierten Einzug erneut an die Bank senden, indem Sie auf die Schaltfläche XML an die Bank senden klicken.